Jugendgewalt: JU Elbe-Weser unterstützt Forderung nach härteren Strafen
Freitag, 4. Januar 2008 | Autor: admin
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat sich für härtere Strafmaßnahmen bei jugendlichen Gewaltstraftätern ausgesprochen und stellt sich damit an die Seite seines hessischen Amtskollegen Roland Koch. Diese Forderung sei inzwischen Mehrheitsmeinung unter den Bundesländern, so Wulff. Zu den Maßnahmen, welche der Ministerpräsident fordert, gehören u.a. die häufigere Anwendung des Erwachsenenstrafrechts, die Erhöhung der Höchststrafe bei schwersten Straftaten von 10 auf 15 Jahre sowie die Einführung eines Warnschussarrestes.
“Die JU Elbe-Weser unterstützt unsere Ministerpräsidenten Wulff bei seinem Ziel, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen weiter zu erhöhen. Wir freuen uns darüber, dass unsere Forderungen, die wir bereits 2005 in einem Thesenpapier (Titel: “Jugendkriminalität bekämpfen – Prävention und Repression in eine neues Gleichgewicht bringen!”) niedergeschrieben haben, in der aktuellen Tagespolitik eine Rolle spielen”, so der Bezirksvorsitzende Thiemo Röhler. Laut diesem Papier (zu finden unter: www.ju-elbe-weser.de) sieht die JU Elbe-Weser das Versagen von Elternhaus und Gesellschaft, die Konflikte als Folge von ungesteuerter Zuwanderung sowie der leichter gewordene Zugang zu Suchtmitteln als Ursachen für die steigende Gewalt und Kriminalität bei Jugendlichen. weiter…
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