7. RSF: Junge Union spricht sich für Kampf gegen alle Formen des politischen Extremismus aus

Montag, 16. November 2009 | Autor:

Die Junge Union (JU) Niedersachsen fordert gleichermaßen alle Formen des politischen Extremismus zu bekämpfen. Die CDU-Jugendorganisation hatte sich am vergangenen Samstag auf ihrem 7. Rotenburger Sicherheitsforum intensiv mit den Herausforderungen des politischen Extremismus beschäftigt. Der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner sagte nach der Veranstaltung: „Links- und Rechtsextremisten streben beide gleichermaßen die Abschaffung unserer Demokratie an. Gerade vor dem Hintergrund der deutschen Erfahrung mit zwei Diktaturen im 20. Jahrhundert ist es wichtig, auf beiden Seiten wachsam zu bleiben.“ Auch das Thema Afghanistan spielte, wie bereits in den vergangenen Jahren, eine wichtige Rolle auf dem Sicherheitsforum. „Wir stehen hinter den jungen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr am Hindukusch“, so Lechner.

Auf dem Sicherheitsforum diskutierten Jugendliche aus ganz Niedersachsen insbesondere mit Reinhard Grindel MdB. Der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Innenausschuss des Deutschen Bundestages eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag über die Strategien der schwarz-gelben Koalition gegen Extremisten. Die neue Bundesregierung werde in diesem Bereich auch neue Akzente setzen. „Wir wollen Extremismus jeder Art bekämpfen“, so Grindel. Geplant sei neben Programmen gegen Rechtsextremisten auch eine bessere staatliche Unterstützung im Kampf gegen den Linksextremismus. Im Hinblick auf das problematische Verhältnis der Sozialdemokraten zu den SED-Nachfolgern mahnte Grindel: „Die Frage, wie hält es die SPD mit der Linkspartei, müssen wir stärker akzentuieren.“ Im Bereich des Rechtsextremismus sah der CDU-Abgeordnete die größte Gefahr im Umfeld der NPD. „Was die NPD gefährlich macht, ist die Zusammenarbeit mit militanten Kameradschaften“, so Grindel. Gleichwohl lehnt er ein erneutes Verbotsverfahren ab, da die wichtigen Erkenntnisse der V-Leute in der Partei unverzichtbar seien. Nach dem Tod des NPD-Finanziers Jürgen Rieger hofft Grindel auf ein finanzielles Ausbluten der Rechtsextremisten. Der Innenexperte sprach auch den Islamismus als Gefahr für die Sicherheit in Deutschland an. Er berichtete über die Koalitionspläne im Kampf gegen den Terrorismus und wies auf die Gefahr durch die 80 bis 90 in Deutschland lebenden „Gefährder“ hin.

Der Extremismusforscher Dr. Rudolf van Hüllen machte in seinem Vortag deutlich, dass
sich die Mentalitäten des Rechts- und des Linksextremismus ähnlicher sind, als vielfach wahrgenommen. Auch in der Wahrnehmung der Bedrohung gebe es Diskrepanzen zwischen dem subjektiven Bedrohungsgefühl und den Fakten. „Die Presse neigt dazu, die Geschehnisse im Rechtsextremismus mehr wahrzunehmen als im linksextremistischen Spektrum“, so van Hüllen. Gleichwohl gelte es, den Rechtsextremismus ernst zu nehmen. Van Hüllen stellte die aktuellen Strukturen im rechtsextremistischen Spektrum vor. Als gefährlichste Komponente machte er dabei, wie zuvor Grindel, die Kameradschaften aus. Zwischen den einzelnen Regionen in Deutschland gebe es hinsichtlich der Strukturen deutliche Unterschiede, so sei der Rechtsextremismus in Westdeutschland anders ausgeprägt als in den östlichen Bundesländern. Er mahnte die Zuhörer: „Der Rechtsextremismus ist so bedeutend, dass man ihn nicht als Spielzeug den Linksextremisten überlassen sollte.“

Einen tieferen Einblick in die ideengeschichtlichen Grundlagen des Linksextremismus lieferte anschließend der Politikwissenschaftler Dr. Stephan Walter. Er erklärte, dass Linksextremisten mit dem Begriff des Antifaschismus nicht nur den Kampf gegen rechtsextremistische Strukturen meinen, sondern gleichsam die bestehende parlamentarisch-marktwirtschaftliche Ordnung angreifen. Sie gilt ihnen als eine Vorstufe des Faschismus. Walter machte deutlich, dass Die Linke die Fortsetzungspartei der SED ist. Sie habe ein Janusgesicht, einerseits trete sie als normale Partei auf, andererseits sei sie extremistisch. Er lehnte es daher ab, Die Linke von einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz auszunehmen. „Erfolg an den Wahlurnen kann kein Kriterium sein“, betonte Walter.

Dass Sicherheitspolitik neben einer innen- auch eine außenpolitische Komponente besitzt, wurde beim Vortrag des Journalisten und Afghanistan-Experten Michael Clasen deutlich. Er berichtete über den multilateralen Militäreinsatz am Hindukusch. Clasen hat dabei eine pessimistische Perspektive: „Dieser Krieg dauert verdammt lang und zermürbt. Ich befürchte, dass wir diesen Krieg auch verlieren werden“. Er zeigte sich überzeugt, dass Al Kaida nach Massenvernichtungswaffen strebt. Clasen hatte in der Vergangenheit die Region am Hindukusch besucht und konnte den Zuhörern daher ein Bild aus erster Hand wiedergeben. Er kritisierte die völlige Unterschätzung der Probleme in Afghanistan durch den Westen. „Sie hatten von Anfang an zu wenige Truppen um Sicherheit zu schaffen“, verglich Clasen die Zahl der multilateralen Soldaten im Land mit denen in Bosnien und im Kosovo. Er kritisierte insbesondere das Versagen der westlichen Staaten beim Aufbau einer eigenen afghanischen Sicherheitsstruktur.

Quelle: ju-niedersachsen.de

“Das 7. RSF hat wieder gezeigt, dass die sicherheitspolitische Lage in Deutschland zwar als stabil bewertet werden kann, aber unsere Freiheit trotzdem von linken, rechten und religiösen Extremisten bedroht wird. Für jeden Demokraten ist es daher die wichtigste Aufgabe, diese Grundlage unserer Gesellschaft zu verteidigen. Umso mehr freut es mich, dass wieder zahlreiche Jugendliche das Rotenburger Sicherheitsforum besucht haben, um sich ein Bild über die aktuelle Lage zu machen und neue Erkenntnisse zu gewinnen” so der JU-Bezirksvorsitzende Alexander Krause.

Bilder der Veranstaltung bei Flickr

Thema: Rotenburger Sicherheitsforum | Beitrag kommentieren

Generationenwechsel bei der JU Elbe-Weser: Alexander Krause neuer Bezirksvorsitzender

Montag, 24. August 2009 | Autor:

Der Bezirkstag 2009 am vergangenen Wochenende in Stade war ein großes Ereignis für den Bezirksverband der Jungen Union (JU) Elbe-Weser. Nicht nur verabschiedete sich der seit 2003 im Amt befindliche Bezirksvorsitzende Thiemo Röhler, auch der restliche Vorstand wurde einer deutlichen Verjüngung unterzogen. Röhlers Nachfolge tritt nun der 22-jährige Buxtehuder Student Alexander Krause an. Inhaltlich befasste sich der Bezirkstag mit dem Thesenpapier „Vorsicht Kamera! – Bürgerschutz vs. Persönliche Freiheit“, welches sich mit Maßnahmen zur Erhöhung der inneren Sicherheit und möglichen Risiken für unsere Gesellschaft beschäftigt.

Innenminister Uwe Schünemann MdL in der DiskussionAuftakt der Veranstaltung bildete das Impulsreferat von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann MdL. Der Minister lobte das JU-Thesenpapier und hob in seiner Rede hervor, dass die Union in Niedersachsen ein Garant für Sicherheit und Freiheit ist: „Die innere Sicherheit ist für uns in Niedersachsen ein Stück Lebensqualität, ohne Sicherheit kann es auch keine Freiheit geben.“ Schünemanns Ziel für die nächsten Jahr ist klar: „Niedersachsen soll das sicherste Land in Deutschland werden!“. Dies will die Regierung durch mehr Polizeipräsenz in der Fläche, verbesserte Management-Methoden in der Polizeiverwaltung und eine Innovationsoffensive bei der Ausrüstung und Technik erreichen. In der Diskussion stellte sich Schünemann unter anderem der Frage nach der Überwachungsproblematik. Seine Ansicht kann die JU nur unterstützen: „Überwachung, ob nun beispielsweise per Video oder mittels Vorratsdatenspeicherung, muss im richtigen Maße angewendet werden – dann wird sie auch akzeptiert. Übertriebene Datensammelwut verunsichert die Bürger nur.“

Verabschiedung des alten BezirksvorstandesMit einem lachenden und einem weinenden Auge wurde der Bezirksvorsitzende Thiemo Röhler und die anderen Mitglieder des „alten“ Bezirksvorstandes verabschiedet und mit kleinen Präsenten bedacht. In seiner letzten Rede im Amt des JU-Chefs bedankte sich Röhler: „Nach 6 Jahren ist es nun Zeit, Abschied zu nehmen. Die vergangenen Jahre waren geprägt durch ein starkes Team, das immer zusammengehalten hat. Und ich bin mir sicher, dass der neue Vorstand dies so fortführen und gemeinsam für die Interessen der JU Elbe-Weser streiten wird“.

Nach der Verabschiedung kam nun der Höhepunkt der Veranstaltung. In der Wahl zum Bezirksvorsitzenden konnte sich Alexander Krause aus dem JU-Kreisverband Stade mit 44 zu 35 Stimmen gegen seine Mitbewerberin Anne Herbst aus Verden durchsetzen. Krause möchte in seiner Amtszeit die Kreisverbände besser vernetzen: „Wenn wir mit unserer jungen Politik in Elbe-Weser und in Niedersachsen erfolgreich sein wollen, müssen wir eine starke Gemeinschaft bilden.“

Der neue BezirksvorstandAls neue stellvertretende Vorsitzende wurden Marie Jordan (OHZ), Marko Prietz (ROW) und Ruwen Korff (CUX) gewählt. Im Amt bestätigt wurden Schatzmeister Hendrik Deede (STD) und Pressesprecher Benny Bräuer (CUX). Zum neuen Schriftführer machten die Delegierten Larne Sprenger (VER). Vervollständigt wird der Vorstand durch die neuen Beisitzer Melanie Heidtmann (CUX), Julian Loh (ROW), Cathleen Drewes (VER) und Marcus Oberstedt (OHZ).

Dem neuen Vorstand gratulierte als erstes der CDU-Bezirksvorsitzende Enak Ferlemann MdB und freut sich auf eine weitere tolle Zusammenarbeit zwischen JU und CDU. Hauptthema seiner Rede war der laufende Wahlkampf: „So wie ihr in der JU zusammenhaltet, so müssen auch wir in der CDU Geschlossenheit zeigen, um unseren Vorsprung vor der ehemaligen Volkspartei SPD  halten und ausbauen zu können.“ Inhaltlich lobte der Verkehrsexperte Ferlemann die Errungenschaften  der vergangenen Jahren: „Der Baufortschritt bei der A26 und der Fortgang der Planung der Küstenautobahn A22 mit dem Elbtunnel bei Drochtersen sind nur zwei Beispiele für Fortschritte beim Ausbau der Infrastruktur. Diese Projekte helfen uns, den Norden zu stärken und unsere Position in Deutschland und Europa zu verbessern!“Enak Ferlemann MdB in der Diskussion

Nach dem geistlichen Grußwort wurde die Tagung unterbrochen und die Teilnehmer des Bezirkstages entspannten sich beim „Stader Abend“ in der Grevenmoorer Mühle. Am nächsten Tag weckte die Stader Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Krogmann MdB die Delegierten und Gäste mit ihrem Referat zum „Internetwahlkampf 2009“ und bezog sich hier auf die Strategien aus dem US-Wahlkampf. „Barrack Obama hat eine regelrechte Welle im Internet ausgelöst, die in Deutschland hier noch nicht möglich ist. In Deutschland dient immer noch das Fernsehen als Leitmedium für die Mehrheit der Bevölkerung, während das Internet aber schon für die 14- bis 29-jährigen Informationsplattform Nummer 1 geworden ist.“

Sonntag Morgen: Der Stv. JU-Landesvorsitzende Lars Quaquil und Bundestagsabgeordnete Martina Krogmann MdB wecken die DelgiertenKrogmann ist sich bewusst, dass die Union bei der „Generation Internet“ aufgrund der Umsetzung des Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornografie im Internet einen schweren Stand hat, da viele Gegner das Gesetz als Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit begreifen. „Die Darstellung von Kindesmißbrauch im Internet hat absolut nichts mit Meinungsfreiheit zu tun“ verteidigte die Abgeordnete die getroffenen Maßnahmen. Die Junge Union unterstützt diese Ansicht: „Solange das Gesetz nicht auf andere Inhalte wie Glückspiel oder gar ‚nonkonforme Meinungen‘ ausgeweitet wird und damit wirklich eine staatlicher Zensur aufgebaut wird, ist prinzipiell nichts dagegen einzuwenden“ betonte der Bezirksvorsitzende Krause.

Die Osterholzer Kreisvorsitzende Marie Jordan stellte zum Abschluss der Veranstaltung das Thesenpapier „Vorsicht Kamera! – Bürgerschutz vs. Persönliche Freiheit“ vor. Hierin soll die Frage geklärt werden, wie man die Bevölkerung schützen und kriminelle sowie terroristische Aktivitäten aufdecken kann, ohne das System von Freiheitsrechten, welches uns unserer Abstimmung über die AnträgeGrundgesetz gibt, zu gefährden. Aber auch mit Anträgen zu vielen anderen Themen beschäftigten sich die Delegierten. So stellte z.B. der JU-Kreisverband Verden den Antrag auf die Erteilung von „Feuerwehrführerscheinen ohne bürokratische Hürden“. Hierbei wird gefordert, Fahrberechtigungen für Einsatzfahrzeuge bis 7,5t nach verbandsinterner Einweisung zu erteilen und die Anerkennung von Feuerwehren als Katastrophenschutz im der EU-Führerscheinrichtlinien anerkannt und völlig von Restriktionen des Europarechts befreit werden.

Thema: Bezirkstage | Beitrag kommentieren

Röhler bleibt Bezirksvorsitzender der Jungen Union Elbe-Weser

Montag, 10. September 2007 | Autor:

Die JU Elbe Weser machts vor: Dialog statt Kampf der Kulturen

Am 1./2. September lud der Bezirksverband der Jungen Union Elbe-Weser zum diesjährigen Bezirkstag. Rund 70 Delegierte und 20 Gäste folgten der Einladung in den Niedersachsenhof nach Gyhum / Sick (Rotenburg-Wümme). Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden des gastgebenden Verbandes Rotenburg/Wümme Eike Holsten wurde eine umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet. Der Bezirksvorsitzende Thiemo Röhler zeigte sich sehr erfreut, dass mit der Nds. Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Frau Mechthild Ross-Luttmann, dem Nds. Landwirstschaftsminister Heiner Ehlen, dem Mitglied des Bundestages Herrn Reinhard Grindel und dem Kreisvorsitzenden der CDU Rotenburg-Wümme Herrn Albert Rathjen eine Vielzahl von Gästen anwesend waren. Alle Grußwortredner waren sich dabei in ihrem Lob einig, dass die Junge Union Elbe-Weser mit dem gewählten Thema viel Mut bewiesen habe und damit einmal mehr als Vorreiter für die Meinungsfindung in der CDU gelte. weiter…

Thema: Bezirkstage | Beitrag kommentieren

Junge Union Elbe-Weser besucht JVA Hameln

Donnerstag, 5. Juli 2007 | Autor:

Einladung von Justizministerin Heister Neumann gefolgt

Auf Einladung der niedersächsischen Justiministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) hat sich der Bezirksverband der Jungen UJVA Hamelnnion Elbe-Weser die Jugendvollzugsanstalt Hameln angeschaut.

Die Mitglieder des Bezirksverbandes wollten sich ein Bild über die Bedingungen und Lebensumstände in einer Jugendvollzugsanstalt machen. Nachdem der Bezirksverband bereits im vergangenen Herbst ein Thesenpapier zum Thema Jugendkriminalität verabschiedet hatte, für das sie von der Justizministerin auf ihrem Bezirkstag großes Lob erhalten hatten, wollten sie sich nun einmal informieren, inwiefern die Forderungen der Jungen Union vielleicht bereits umgesetzt sind.

Während des Besuches gab es die Möglichkeit mit der Anstaltsleiterin Frau Jesse zu diskutieren. Diese stellte die Anstalt näher vor und erläuterte die sozialen und schulischen bzw. beruflichen Konzepte der JVA Hameln. “Ich bin sehr beeindruckt, mit welcher Vielzahl an Konzepten hier gearbeitet wird”, kommentiert die stellvertretende Bezirksvorsitzende Anne Herbst. weiter…

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren

Bezirkstag in Verden ein voller Erfolg

Sonntag, 28. August 2005 | Autor:

Die Gäste und Referenten!

75 Delegierte und zahlreiche Gäste fanden sich an diesem Wochenende zum Bezirkstag der Jungen Union Elbe-Weser in Verden-Dauelsen ein um sich gemeinsam mit dem Thema “Extremismus” zu befassen und einen neuen Bezirksvorstand zu wählen.

Neben Reinhard Grindel, dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rotenburg/Verden waren Lutz Brockmann (Bürgermeister der Stadt Verden), Vera Wucherpfennig (JU Bezirksvorsitzende Südniedersachsen-Hildesheim), Kristian Tangermann (JU-Landesvorsitzender Niedersachsen), Jens Richter (CDU Stadtverbandsvorsitzender Verden), Wilhelm Hogrefe, MdL (CDU Kreisvorsitzender Verden), Enak Ferlemann, MdB (CDU-Bezirksvorsitzender Elbe-Weser) und David McAllister, MdL (Fraktionsvorsitzender der CDU im Niedersächsischen Landtag) angereist um Grußworte zu den Delegierten zu sprechen und in inhaltlichen Diskussionen Rede und Antwort zu stehen. weiter…

Thema: Bezirkstage | Beitrag kommentieren