Junge Union verzeichnet Besucherrekord beim Happy nJU Year – Elbe-Weser mit 20 JU’lern dabei
Dienstag, 11. Januar 2011 | Autor: admin
Hannover (HB). Die Junge Union (JU) Niedersachsen veranstaltete am letzten Wochenende bereits zum zwölften Mal ihre zweitägige Jahresauftaktveranstaltung „Happy nJU Year auf Gut Altona in Wildeshausen. In diesem Jahr stand dieses Event ganz im Zeichen der Kommunalwahl 2011 und erzielte mit 138 Jugendlichen einen neuen Teilnehmerrekord. „Mit einem solchen Ansturm haben wir absolut nicht gerechnet. Das zeigt aber einmal mehr, wie stark sich die jungen Menschen für Ihre jeweilige Region interessieren und dass sie aktiv mitarbeiten wollen“, resümiert der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner.
Kommunalpolitik war neben Seminaren zu den Themen „Konservatismus“, „Gefährliche Medien“ und einem Rhetorik-Aufbaukurs eines der zentralen Themen. Nach einem Einführungsvortrag des Vorsitzenden der Landesgruppe Niedersachsen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer, in dem er insbesondere auf die sozialpolitischen Ziele der Bundespolitik einging, stand das Kommunalwahlseminar als eines von vier Themenbereichen zur Wahl. Ziel dieses Seminars war es, möglichst viele Jugendliche zu ermuntern, auch den Schritt zu einer Kandidatur im September zu wagen. Lechner ist überzeugt, dass dies am Wochenende auch geglückt sei. Insbesondere der Vortrag von Stefan Greve, Referent der Kommunalpolitischen Vereinigung NRW, zum Thema „Der Weg zum Mandat – praktische Tipps für den Kommunalwahlkampf“ hat die interessierten Teilnehmer eindrucksvoll auf die bevorstehenden Aufgaben im Rahmen der Kommunalwahlen vorbereitet.
„Die Junge Union stellt bereits mehr Mandate als Grüne, FDP und Linke. Dennoch wollen wir die Anzahl junger Kandidaten bei der nächsten Wahl nochmals steigern“, so der JU-Landeschef Sebastian Lechner. Wegen des hohen Durchschnittsalters in den meisten Ratsgremien wünschen sich seiner Ansicht nach immer mehr Menschen eine deutliche Verjüngung bei den anstehenden Kommunalwahlen. „Diesen Trend wollen wir nutzen, um mit unseren jungen Kandidaten neue Ideen und frischen Wind in die niedersächsischen Gemeinderäte zu bringen“, erklärt er.
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