Die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Dienstag, 2. März 2010 | Autor:

JU Elbe-Weser fordert Küstenautobahn zusammen mit Ausbau der Bahn- und Schifffahrtslinien

Der Bezirksverband Elbe-Weser der Junge Union (JU) spricht sich auch weiterhin für den Bau der geplanten Küstenautobahn A22 aus. Der JU-Bezirksvorsitzende Alexander Krause (Buxtehude) erklärt dazu: “Der Bau der A22 ist für die Region Elbe-Weser ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor. Die Autobahnverbindung zwischen Elb- und Wesertunnel wird dringend benötigt, sei es für den Jade-Weser-Port, die Airbus-Werke oder die vielen kleinen, mittleren und großen Industrie- und Gewerbebetriebe.”

Die JU ist sich den Dimensionen des Projekts und seiner Auswirkungen durchaus bewusst und kann deshalb die Forderung der Interessengemeinschaft “Eisenbahn statt Autobahn” verstehen. Allerdings spricht sich die JU hier nicht für das “Anstatt” aus, sondern für ein “Und”. Autobahn und Eisenbahn sollen (und müssen) nach Ansicht Krauses zusammen genutzt werden: “Laut Bundesverkehrswegeplan werden schon bis 2015 der der Personenverkehr in Deutschland um 20 und der Güterverkehr um 60 Prozent zunehmen. Es ist abzusehen, dass die Bahn dies nicht alleine stemmen kann. Die effiziente Verteilung der Lasten auf Schiene, Straße und Binnenschifffahrt ist notwendig, um erstens in der Region wettbewerbsfähig zu bleiben und zweitens einen möglichen Verkehrsinfarkt zu verhindern.”

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“Das Nasse Dreieck” wurde wiederbelebt

Donnerstag, 5. November 2009 | Autor:

Unsere alte Verbandszeitung “Das Nasse Dreieck” wurde nun als Rundbrief wiederbelebt. Inhalte sind (und werden sein): Mitteilungen aus den Kreisverbänden, Termine und alles, was uns später mal noch so einfällt ;-)

Das Nasse Dreieck 1/2009

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Offizieller Bezirksausschuss der JU Elbe-Weser

Montag, 11. Februar 2008 | Autor:

Der jährliche Bezirksausschuss der Jungen Union Elbe-Weser fand dieses Jahr in Dörverden (Kreis Verden) statt. Für die Delegierten und Gäste galt es, sich auf den bevorstehenden Niedersachsentag der JU in Cloppenburg (1./2. März) vorzubereiten und das Thesenpapier zum Thema “Schulden – ein Kinderspiel?” zu beraten, welches Ansätze zur Hilfe von Jugendlichen aus der Schuldenfalle bieten soll.

Am Freitagabend begrüßte der Bezirksvorsitzende Thiemo Röhler die Teilnehmer zur offiziellen Klausurtagung, welcher dem Ausschuss voranging. Zu den offiziellen Besuchern gehörte neben dem Vorsitzenden der CDU Dörverden, Adrian Mohr, auch Sebastian Lechner, Bezirksvorsitzender der JU Hannover. Lechner, welcher für das Amt des Vorsitzenden der JU Niedersachsen kandidiert, versprach in seiner Rede, die Arbeiten der JU Verbände vor Ort zu stärken und die Pressearbeit des Landesverbandes massiv zu stärken, was bei den Zuhörern auf breite Zustimmung stieß. Röhler sicherte ihm die Unterstützung der JU Elbe-Weser für seine Kandidatur zu. weiter…

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Jugendgewalt: JU Elbe-Weser unterstützt Forderung nach härteren Strafen

Freitag, 4. Januar 2008 | Autor:

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat sich für härtere Strafmaßnahmen bei jugendlichen Gewaltstraftätern ausgesprochen und stellt sich damit an die Seite seines hessischen Amtskollegen Roland Koch. Diese Forderung sei inzwischen Mehrheitsmeinung unter den Bundesländern, so Wulff. Zu den Maßnahmen, welche der Ministerpräsident fordert, gehören u.a. die häufigere Anwendung des Erwachsenenstrafrechts, die Erhöhung der Höchststrafe bei schwersten Straftaten von 10 auf 15 Jahre sowie die Einführung eines Warnschussarrestes.

“Die JU Elbe-Weser unterstützt unsere Ministerpräsidenten Wulff bei seinem Ziel, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen weiter zu erhöhen. Wir freuen uns darüber, dass unsere Forderungen, die wir bereits 2005 in einem Thesenpapier (Titel: “Jugendkriminalität bekämpfen – Prävention und Repression in eine neues Gleichgewicht bringen!”) niedergeschrieben haben, in der aktuellen Tagespolitik eine Rolle spielen”, so der Bezirksvorsitzende Thiemo Röhler. Laut diesem Papier (zu finden unter: www.ju-elbe-weser.de) sieht die JU Elbe-Weser das Versagen von Elternhaus und Gesellschaft, die Konflikte als Folge von ungesteuerter Zuwanderung sowie der leichter gewordene Zugang zu Suchtmitteln als Ursachen für die steigende Gewalt und Kriminalität bei Jugendlichen. weiter…

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Junge Union Rotenburg sucht Dialog der Kulturen

Freitag, 31. August 2007 | Autor:

Kreis-JU Rotenburg zu Besuch in Hamburger Imam Ali Moschee

Rotenburg. Einen herzlichen Empfang bereitete Ayatollah Seyyed Hosseini Ghaemmaghami den Besuchern der Jungen Union (JU) Rotenburg/Wümme, die sich im Vorfeld ihres Bezirkstages ein Bild von einer der bekanntesten Moscheen Europas machen wollten. Der JU-Bezirkstag am 1. und 2. September steht unter dem Motto “Kampf der Kulturen: Christentum vs. Islam?!”.

MoscheebesuchUm die inhaltliche Vorbereitung der Veranstaltung voran zu bringen, traf sich die JU mit dem Ayatollah Ghaemmaghami, der als Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg gleichzeitig Vorsitzender der Islamischen Föderation in Europa ist. Im Mittelpunkt der gut dreistündigen Diskussionsrunde mit dem Ayatollah, der zwar teilweise Deutsch spricht, sich während der Unterhaltung jedoch aus dem arabischen übersetzen lies, stand das Thema Integration. Aber auch kritische Fragen über den Iran, aus dem Ghaemmaghami stammt, oder zu Ehrenmorden und Heiligem Krieg wurden vom Ayatollah aufgenommen und weitgehend beantwortet. weiter…

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