JU nimmt SPD-Kandidatenentscheidung zur Kenntnis

Dienstag, 29. November 2011 | Autor:

„Wir nehmen die Herausforderung an!“

Dem mit 56% der Stimmen zum Spitzenkandidaten der niedersächsischen SPD zur Landtagswahl 2013 gekürte Stephan Weil gratuliert der Bezirksverband der Jungen Union Elbe-Weser ganz herzlich. „Wir wünschen dem Herrn Bürgermeister aus Hannover viel Erfolg, er wird die Oppositionsarbeit der SPD auch nach 2013 hervorragend fortführen“ scherzt der Bezirksvorsitzende Alexander Krause.

„Über die Hälfte der niedersächsischen Sozialdemokraten haben durch ihre Verweigerung der Teilnahme an der Abstimmung gezeigt, dass ihnen anscheinend egal ist, wer ihr Kandidat ist. Zudem sind sie in zwei Lager gespalten. Und das bezeichnet ihr Generalsekretär Rüter auch noch als ‚kampagnenfähig‘. Wir freuen uns, gemeinsam mit David McAllister diese Herausforderung anzunehmen und sind uns sicher, dass wir auch nach der Wahl 2013 einen jungen und engagierten Ministerpräsidenten aus unserer Region haben werden“ ist sich Krause sicher.

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“Starke Staaten – Geeintes Europa”

Samstag, 23. April 2011 | Autor:

Der Bezirksverband Elbe-Weser der Jungen Union (JU) kritisiert die Absage der Grünen Jugend (GJ) Niedersachsen an Staaten und Nationen, mit der sich diese auf ihrer Landesmitgliederversammlung vergangenes Wochenende befasst hat. Dazu der Bezirksvorsitzende Alexander Krause: „Gerade in Zeiten der Krise brauchen Menschen einen Halt, etwas, mit dem sie sich identifizieren können. Sie vertrauen dabei eher auf gewohnte Strukturen!“

Die JU sieht bei den Staaten im europäischen Raum auch keine Gefahr von übersteigertem Nationalismus. Die Grenzen sind durchlässig, die meisten Menschen können sich in Europa frei bewegen – eine Einteilung in Staaten ist an dieser Stelle kaum noch zu spüren. „Dennoch fehlen zwischen Letten und Portugiesen, zwischen Iren und Bulgaren usw. schlicht und ergreifend viele kulturelle Gemeinsamkeiten, ohne die sich das gewünschte ‚Eine-Welt‘-Gefühl der GJ nicht wird herstellen lassen können. Dazu kommen noch die vielfältigen Wirtschaftsräume in Europa, landwirtschaftliche Geprägten Staaten auf der einen und reine Dienstleistungsgesellschaften auf der anderen Seite.“ so Krause. „Wie wichtig es ist, dass eine Regierungen auf die örtlichen Strukturen einwirken kann haben wir grade in der Wirtschaftskrise gesehen, in der Deutschland, durch ein Konjunkturpaket was in anderen Staaten völlig unnötig gewesen wäre, stark hervorgegangen ist.

Für die JU ist daher eine gegenteilige Forderung von Bedeutung. „Um die kulturelle Vielfalt der Völker Europas innerhalb dieses Staatenbundes zu erhalten, brauchen wir starke Staaten, die sich zwar für die gemeinsame Idee eines vereinten Europas der Nationen einsetzen, aber dabei ihre regionale Identität bewahren.“

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Junge Union verzeichnet Besucherrekord beim Happy nJU Year – Elbe-Weser mit 20 JU’lern dabei

Dienstag, 11. Januar 2011 | Autor:

Hannover (HB). Die Junge Union (JU) Niedersachsen veranstaltete am letzten Wochenende bereits zum zwölften Mal ihre zweitägige Jahresauftaktveranstaltung „Happy nJU Year auf Gut Altona in Wildeshausen. In diesem Jahr stand dieses Event ganz im Zeichen der Kommunalwahl 2011 und erzielte mit 138 Jugendlichen einen neuen Teilnehmerrekord. „Mit einem solchen Ansturm haben wir absolut nicht gerechnet. Das zeigt aber einmal mehr, wie stark sich die jungen Menschen für Ihre jeweilige Region interessieren und dass sie aktiv mitarbeiten wollen“, resümiert der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner.

Kommunalpolitik war neben Seminaren zu den Themen „Konservatismus“, „Gefährliche Medien“ und einem Rhetorik-Aufbaukurs eines der zentralen Themen. Nach einem Einführungsvortrag des Vorsitzenden der Landesgruppe Niedersachsen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer, in dem er insbesondere auf die sozialpolitischen Ziele der Bundespolitik einging, stand das Kommunalwahlseminar als eines von vier Themenbereichen zur Wahl. Ziel dieses Seminars war es, möglichst viele Jugendliche zu ermuntern, auch den Schritt zu einer Kandidatur im September zu wagen. Lechner ist überzeugt, dass dies am Wochenende auch geglückt sei. Insbesondere der Vortrag von Stefan Greve, Referent der Kommunalpolitischen Vereinigung NRW, zum Thema „Der Weg zum Mandat – praktische Tipps für den Kommunalwahlkampf“ hat die interessierten Teilnehmer eindrucksvoll auf die bevorstehenden Aufgaben im Rahmen der Kommunalwahlen vorbereitet.

„Die Junge Union stellt bereits mehr Mandate als Grüne, FDP und Linke. Dennoch wollen wir die Anzahl junger Kandidaten bei der nächsten Wahl nochmals steigern“, so der JU-Landeschef Sebastian Lechner. Wegen des hohen Durchschnittsalters in den meisten Ratsgremien wünschen sich seiner Ansicht nach immer mehr Menschen eine deutliche Verjüngung bei den anstehenden Kommunalwahlen. „Diesen Trend wollen wir nutzen, um mit unseren jungen Kandidaten neue Ideen und frischen Wind in die niedersächsischen Gemeinderäte zu bringen“, erklärt er.

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JU Elbe-Weser begrüßt Schulreformpläne der Landesregierung

Samstag, 30. Oktober 2010 | Autor:

Der Bezirksverband Elbe-Weser der Jungen Union (JU) zeigt sich überwiegend zufrieden mit den Plänen des Kultusministers Dr. Bernd Althusmann zur Reformierung der Schulstruktur in Niedersachsen. „Dass Gymnasien einen Bestandsschutz erhalten, zeigt die essentielle Bedeutung dieser Schulform in der niedersächsischen Schullandschaft. Die Förderung der unterschiedlichen Leistungsniveaus der Schüler muss sich auch weiterhin in der Schulstruktur widerspiegeln” so der JU-Bezirksvorsitzende Alexander Krause.

Die JU ist zwar eine Verfechterin der Dreigliedrigkeit, da diese sich aller Probleme zum Trotz über Jahrzehnte bewährt hat. „Aber wir sind uns durchaus bewusst, dass vor allem hier im ländlichen Raum viele Schulen aufgrund zurückgehender Schülerzahlen nicht in der Form gehalten werden können. Eine ‘Oberschule’, also die Zusammenlegung von Haupt- und Realschule, gibt den Kommunen auch weiterhin die Möglichkeit, ein differenziertes Schulangebot anzubieten” erläutert Krause weiter.

Durch diese Reform sieht die JU Elbe-Weser keine Notwendigkeit mehr für weitere Einführungen von integrierten Gesamtschulen (IGS) in Niedersachsen. „Unserer Ansicht nach sind IGS die schlechteste Schulform. Wir sprechen uns daher für ein Neugründungsverbot von integrierten Gesamtschulen aus“ so Krause. Er verweist bei dieser Aussage auf Studien wie den Bildungsbericht 2008 des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der LIFE-Studie. In diesen Untersuchungen wurde ermittelt, dass sich das Bildungsniveau von Gesamtschülern über Hauptschülern, aber teilweise deutlich unter denen von Realschülern bewegt, von Gymnasiasten ganz zu schweigen. „Es gelingt Gesamtschulen offensichtlich nicht, den Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und dem schulischen Werdegange aufzuheben oder dauerhaft zu verringern“ unterstreicht Krause seine Forderung.

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Marco Prietz und Lasse Weritz im JU-Landesvorstand

Sonntag, 21. März 2010 | Autor:

Direkt zum Frühlingsbeginn tagte der Niedersachsentag, die Delegiertenversammlung der Jungen Union (JU) Niedersachsen. Unter diesen waren auch 21 Delegierte sowie zahlreiche weitere Gäste des Bezirksverbandes der JU Elbe-Weser. Neben spannenden inhaltlichen Debatten standen aber turnusgemäß wieder Vorstandswahlen an.
Für die Bezirks-JU waren Marco Prietz (21, Bremervörde/ROW) und Lasse Weritz (23, Hemmoor/CUX) nominiert und wurden als Beisitzer gewählt. „Mit Marco und Lasse hat Elbe-Weser im Landesvorstand für zwei weitere Jahre sehr gute Vertreter. Beide freuen sich schon sehr darauf, ihre Fähigkeiten in dieses Gremium einzubringen!“ so der JU-Bezirksvorsitzende Alexander Krause. In diesem Amt übernehmen beide auch die verantwortungsvolle Aufgabe der Leitung zweier Arbeitskreise, in denen u.a. die Vorschläge zur politischen Ausrichtung der Landes-JU erörtert und Forderungsanträge zu speziellen Themen wie z.B. Kommunal- oder Umweltpolitik beraten werden. Ihre konkreten Forderungen machte die CDU-Nachwuchsorganisation in ihrem Leitantrag zum Thema „Mehr Jugend in der Politik“ deutlich. Die Schwerpunkte lagMarco Prietz, JU-Bezirksvorsitzender Alexander Krause,   JU-Landesvorsitzender Sebastian Lechner und Lasse Weritzen in den Bereich Bildungs-, Wirtschafts-, Familien- und Sicherheitspolitik.
„Die CDU muss den eingeschlagenen Weg im Bereich der Bildungspolitik weitergehen! Bildung ist für unsere Jugend das wichtigste Thema, hier werden wir am Ball bleiben und auch weiterhin die bestmöglichste Ausbildung für unsere Generation fordern“ erklärte der JU-Bezirksvorsitzende.
„An diesem Wochenende hat sich unser Motto „50% Politik + 50% Party = 100%“ Spaß wieder deutlich gezeigt. Der Niedersachsentag ist und bleibt ein richtiges Highlight, dass jeder Jugendliche einmal miterleben sollte“ ergänzte Krause.

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