Marco Prietz und Lasse Weritz im JU-Landesvorstand

Sonntag, 21. März 2010 | Autor:

Direkt zum Frühlingsbeginn tagte der Niedersachsentag, die Delegiertenversammlung der Jungen Union (JU) Niedersachsen. Unter diesen waren auch 21 Delegierte sowie zahlreiche weitere Gäste des Bezirksverbandes der JU Elbe-Weser. Neben spannenden inhaltlichen Debatten standen aber turnusgemäß wieder Vorstandswahlen an.
Für die Bezirks-JU waren Marco Prietz (21, Bremervörde/ROW) und Lasse Weritz (23, Hemmoor/CUX) nominiert und wurden als Beisitzer gewählt. „Mit Marco und Lasse hat Elbe-Weser im Landesvorstand für zwei weitere Jahre sehr gute Vertreter. Beide freuen sich schon sehr darauf, ihre Fähigkeiten in dieses Gremium einzubringen!“ so der JU-Bezirksvorsitzende Alexander Krause. In diesem Amt übernehmen beide auch die verantwortungsvolle Aufgabe der Leitung zweier Arbeitskreise, in denen u.a. die Vorschläge zur politischen Ausrichtung der Landes-JU erörtert und Forderungsanträge zu speziellen Themen wie z.B. Kommunal- oder Umweltpolitik beraten werden. Ihre konkreten Forderungen machte die CDU-Nachwuchsorganisation in ihrem Leitantrag zum Thema „Mehr Jugend in der Politik“ deutlich. Die Schwerpunkte lagMarco Prietz, JU-Bezirksvorsitzender Alexander Krause,   JU-Landesvorsitzender Sebastian Lechner und Lasse Weritzen in den Bereich Bildungs-, Wirtschafts-, Familien- und Sicherheitspolitik.
„Die CDU muss den eingeschlagenen Weg im Bereich der Bildungspolitik weitergehen! Bildung ist für unsere Jugend das wichtigste Thema, hier werden wir am Ball bleiben und auch weiterhin die bestmöglichste Ausbildung für unsere Generation fordern“ erklärte der JU-Bezirksvorsitzende.
„An diesem Wochenende hat sich unser Motto „50% Politik + 50% Party = 100%“ Spaß wieder deutlich gezeigt. Der Niedersachsentag ist und bleibt ein richtiges Highlight, dass jeder Jugendliche einmal miterleben sollte“ ergänzte Krause.

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren

Die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Dienstag, 2. März 2010 | Autor:

JU Elbe-Weser fordert Küstenautobahn zusammen mit Ausbau der Bahn- und Schifffahrtslinien

Der Bezirksverband Elbe-Weser der Junge Union (JU) spricht sich auch weiterhin für den Bau der geplanten Küstenautobahn A22 aus. Der JU-Bezirksvorsitzende Alexander Krause (Buxtehude) erklärt dazu: “Der Bau der A22 ist für die Region Elbe-Weser ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor. Die Autobahnverbindung zwischen Elb- und Wesertunnel wird dringend benötigt, sei es für den Jade-Weser-Port, die Airbus-Werke oder die vielen kleinen, mittleren und großen Industrie- und Gewerbebetriebe.”

Die JU ist sich den Dimensionen des Projekts und seiner Auswirkungen durchaus bewusst und kann deshalb die Forderung der Interessengemeinschaft “Eisenbahn statt Autobahn” verstehen. Allerdings spricht sich die JU hier nicht für das “Anstatt” aus, sondern für ein “Und”. Autobahn und Eisenbahn sollen (und müssen) nach Ansicht Krauses zusammen genutzt werden: “Laut Bundesverkehrswegeplan werden schon bis 2015 der der Personenverkehr in Deutschland um 20 und der Güterverkehr um 60 Prozent zunehmen. Es ist abzusehen, dass die Bahn dies nicht alleine stemmen kann. Die effiziente Verteilung der Lasten auf Schiene, Straße und Binnenschifffahrt ist notwendig, um erstens in der Region wettbewerbsfähig zu bleiben und zweitens einen möglichen Verkehrsinfarkt zu verhindern.”

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren